Details, gesundheitsbezogener Nutzen der Inhaltsstoffe von SYVITA Verdauungspulver:

Für alle Schlauen, die sich ganz genau informieren wollen über Produktdetails, haben wir hier neueste Erkenntnisse und Wissenswertes aus der Forschung und aus traditionellen Überlieferungen der Pflanzenheilkunde zusammengetragen – WE CREATE CREATIVE HEALTH CARE – Immunsystem in Höchstform – PERFEKT DU! 

SYVITA powerfit Verdauungspulver nach Hildegard von Bingen enthält wie folgt:

  • Verdauungspulver nach Hildegard von Bingen von SYVITA Nahrungsergänzungs-Line enthält eine bewährte, sorgfältig abgestimmte Kombination an Ballaststoffen und Gewürzen zur Unterstützung der normalen Darmfunktion, Verdauung, Darmaktivität und Gewichtsreduktion.
  • Ballaststoffe können ein hilfreicher und wertvoller Beitrag sein bei Verdauungsstörungen, Verstopfung. Blähungen und falscher Keimbesiedelung des Darmes. Verdauungspulver nach Hildegard von Bingen für mehr Vitalität, Gelassenheit und eine ausgewogene starke Mitte in Balance. Dein Wohlbefinden beginnt im Darm!

Biologischer indischer Wegerichsamen 99 % Reinheit BIO Premium Qualität*: Auch bekannt unter Indische Flohsamenschalen (Plantago ovata)*, sie sind die Samenhülsen der Wegericharten Plantago indica, Plantago afra (Synonym: Plantago psyllium), daher auch der Name Psyllium (lateinisch psyllium: Floh). Die Frucht reift zu einer zweifächrigen Deckelkapsel heran mit je zwei kleinen elliptischen, rotbraunen, glänzenden Samen. Diese erinnern an Flöhe, was der Pflanze den deutschen Namen „Flohkraut“ oder „Flohsamen-Wegerich“ eintrug. Sie werden auch unter dem Namen Flohsamenschalen als Lebens- und Heilmittel vertrieben und zu diesem Zweck hauptsächlich in Indien und Pakistan angebaut. 

Indische Flohsamenschalen* werden gelegentlich als pflanzliches Quellmittel oder Stuhlaufweicher bezeichnet und dementsprechend als Darmregulans eingesetzt, wobei sie sowohl bei Verstopfung als auch bei Durchfall helfen können. Flohsamen fördern zudem wahrscheinlich das Wachstum darmfreundlicher Bakterien. Flohsamenschalen können möglicherweise entzündliche Prozesse im Magen-Darm-Trakt schneller zurückbilden. Flohsamenschalen werden aufgrund ihrer Quellwirkung im Magen auch zur Unterstützung der Gewichtskontrolle und Adipositas-Behandlung eingesetzt.

Die in den Flohsamenschalen enthaltenen pflanzlichen Ballaststoffe, die sogenannten Flosine-Schleimpolysaccharide, sind in der Lage, mehr als das 50-fache an Wasser zu binden (Quellzahl > 40), was zu einer Volumenzunahme des Stuhls im Darm führt, durch den entstehenden Druck auf die Darmwand die Peristaltik anregt und schließlich den Darmentleerungsreflex auslöst. (Bei Paracelsus wird ein aus den Samen der Pflanze hergestellter Schleim, Mucilago seminis psyllii, erwähnt). Zudem wird dadurch die Darmaktivität (Motilität) reguliert und die Transitzeit (Verweildauer) aufgenommenen Wassers im Darm verlängert, was auch die Wirksamkeit bei Durchfall erklärt.

  • Gesundheitliche Bedeutung: Die Europäische Arzneimittelagentur in London hat Flohsamenschalen im Mai 2013 die Sicherheit und Wirksamkeit bei chronischer Verstopfung und als Stuhlaufweicher in Form eines „Community Herbal Monograph“ bescheinigt. Eine Metaanalyse von klinischen Studien aus dem Zeitraum 1966 bis 2003, die sich traditionellen Therapien der chronischen Obstipation widmete, ergab für Flohsamenschalen einen mittleren Wirkungsnachweis (moderate evidence).
  • Durch die Dickdarmbakterien werden die löslichen Ballaststoffe zu kurzkettigen Fettsäuren umgewandelt, und diese sollen dann in der Lage sein, die Cholesterin-Synthese in der Leber zu hemmen und somit den Cholesterinspiegel im Blut zu senken. Außerdem sollen die löslichen Ballaststoffe der Flohsamen die fäkale Gallensäure binden, wodurch es zu einer erhöhten Cholesterinausscheidung komme. Diese beiden letztgenannten Wirkungen sind bislang jedoch nicht ausreichend belegt und daher überwiegend Gegenstand alternativmedizinischer Anwendungen.

Haferkleie*: Die Haferkleie oder auch Haferspeisekleie, ist ein spezielles Mühlenerzeugnis, das aus Haferkernen (siehe Saat-Hafer) für die menschliche Ernährung hergestellt wird. Haferkleie ist nicht zu verwechseln mit den Spelzen, die ein Nebenprodukt im Mühlenbetrieb darstellen. Haferkleie entsteht, wenn vom Haferkorn vorrangig die Aleuronschicht (dünne Haut, die den inneren Mehlkörper umschließt), die Kornrandschichten (Samenschale, Fruchtschale) und der Keimling verarbeitet werden. 

  • Gesundheitliche Bedeutung: Da Haferkleie vorrangig aus den nährstoffreichen Bestandteilen des Haferkorns besteht, ist der Nährstoffgehalt höher als in anderen Hafervollkornprodukten. Daher eignet sich Haferkleie für eine ausgewogene Ernährung, in der auf die Nährstoffzufuhr geachtet wird. In Haferkleie ist mit 8,1 Gramm auf 100 Gramm fast doppelt so viel Beta-Glucan (löslicher Ballaststoff) enthalten wie in Haferflocken. Daher ist Haferkleie zur Aufrechterhaltung eines normalen Cholesterinspiegels bzw. zur Senkung von erhöhten Cholesterinwerten besonders zu empfehlen. Die Fähigkeit des Hafer-Beta-Glucans, Gallensäuren zu binden, führt zur Ausscheidung von Cholesterin, was zur Senkung des Gesamt- sowie LDL-Cholesterinspiegels führt. Hafer-Beta-Glucan bildet im Magen und Dünndarm eine zähflüssige Konsistenz, die eine verlangsamte Resorption der Nährstoffe aus der gelartigen Masse zur Folge hat. Dies führt zu einem weniger starken und zeitverzögerten Anstieg des Blutzuckerspiegels.
  • Haferkleie kann in Müsli sowie in Joghurt- und Quarkspeisen verwendet werden. Sie ist jedoch auch bei warmen Gerichten sowie in Gebäck und Kuchen einsetzbar. Bei der Verwendung von Haferkleie in der menschlichen Ernährung sollte gleichzeitig auf eine ausreichende Flüssigkeitszufuhr geachtet werden, da es sonst, wie allgemein bei ballaststoffreicher Kost, zu Verstopfungen kommen kann.

Weizenkleie*: Da die Weizenkleie im Wesentlichen aus den Randschichten des Getreidekorns besteht, muss das Getreide vor der Vermahlung gründlich von anhaftendem Schmutz, Mikroorganismen und eventuellen anderen Kontaminanten gereinigt werden. Dies geschieht in der Getreidemühle durch die Schwarz- und Weißreinigung. Kleie ist der nach der Vermahlung und Absiebung des Mehles (Plansichter) verbleibende Rückstand aus Randschichten und Keimlingen.

  • Gesundheitliche Bedeutung: Die quellfähigen und schleimbildenden Bestandteile der Kleie (β-D-Glucan und wasserlösliche Xylane) sorgen dafür, dass der Blutzuckeranstieg nach Stärkeaufnahme verzögert wird, was bei Menschen mit Diabetes erwünscht ist. Neben Vitaminen und Mineralstoffen sind in den Randschichten des Getreides auch unerwünschte Inhaltsstoffe wie Abwehrstoffe gegen Fraßfeinde (etwa Phytin) und Verunreinigungen (etwa Pestizide, Schwermetalle und Schimmelpilzgifte) konzentriert. Phytin bindet im Darm Mineralstoffe und Vitamine und verhindert dadurch die Verwertung dieser Stoffe für die Ernährung.
  • Bei der Verwendung von Kleie zur menschlichen Ernährung muss auf eine ausreichende Flüssigkeitszufuhr geachtet werden, da es sonst zu schwerwiegenden Verstopfungen kommen kann. Im schlimmsten Fall kann es zu einem lebensbedrohenden Darmverschluss kommen.

Galgant*: Der Echte Galgant (Alpinia officinarum), auch Galgantwurzel, Kleiner Galgant, Galgant oder Siam-Galgant genannt, ist eine Pflanzenart, die zur Familie der Ingwergewächse (Zingiberaceae) gehört. Er wird als Gewürz- und Heilpflanze verwendet und ist eine von vier ingwerartigen Pflanzen, die als Galgant (lateinisch galganum) bezeichnet werden. Er ist auf der Insel Hainan heimisch und wird dort sowie in Thailand und ganz Südostasien angebaut. Der Echte Galgant ist eine ausdauernde krautige Pflanze, die Wuchshöhen von 1,50 Meter erreicht. Es werden schlank-zylindrische, horizontal auswachsende Rhizome als Überdauerungsorgane gebildet. Die ganzrandigen Laubblätter sind ungestielt; sie werden 20 bis 30 cm lang und 1 bis 2,5 cm breit. Es werden traubige Blütenstände mit kleinen Hochblättern gebildet. Die zwittrigen Blüten sind weiß mit rötlichen Linien. Die verwachsenen Kelchblätter sind etwa 1,5 cm lang. Die zu einer Röhre verwachsenen Kronblätter sind 8 bis 10 cm lang. Der Fruchtknoten ist behaart. Es wird eine rundliche, rote Kapselfrucht gebildet mit etwa 1 cm Durchmesser. Sie blüht von April bis September und fruchtet von Mai bis November.

  • Gesundheitliche Bedeutung: Die Pflanzenheilkunde nutzt das im Rhizom vorhandene ätherische Öl mit Gingerolen, Galangol, Flavonoiden und Gerbstoffen. Neben der Anregung der Verdauung wirken die Inhaltsstoffe karminativ (krampflösend) sowie bakterien- und entzündungshemmend (antiphlogistisch). Dadurch bietet sich eine Verwendung bei Anorexie (Appetitlosigkeit), Problemen bei der Verdauung wie Flatulenzen (Blähungen), funktioneller Dyspepsie (Magenverstimmung), Übelkeit und Völlegefühl sowie bei leichten krampfartigen Beschwerden im Magen-Darm-Bereich an. Echter Galgant soll gegen Seekrankheit helfen.
  • Im chinesischen Arzneibuch „Sammlung von Rezepten berühmter Ärzte“ (Míngyī biélù) die Arznei-Wirkung der Wurzel des Echten Galgants erstmals beschrieben. Wegen ihres scharfen Geschmacks und wegen ihrer starken Wärmewirkung wurde sie zur Behandlung von „kühlen“ Magen-Darm-Erkrankungen verwendet. Die aktuell gültigen chinesischen Arzneibücher empfehlen die Droge zur Behandlung folgender Erkrankungen: Kühle-Schmerz im Bauch, Magen-Kälte und Erbrechen, Aufstoßen und Sodbrennen.

Ingwer*: Der Ingwer (Zingiber officinale), auch Ingber und Imber, der Wurzelstock auch Immerwurzel und Ingwerwurzel, genannt, ist eine Pflanzenart aus der Gattung Ingwer (Zingiber) innerhalb der Familie der Ingwergewächse (Zingiberaceae). Der unterirdische Hauptspross des Ingwers, das Ingwer-Rhizom (auch Ingwerwurzelstock genannt), wird als (ebenfalls Ingwer genanntes) Küchengewürz oder Arzneidroge verwendet; die pharmazeutische Bezeichnung für das Ingwer-Rhizom lautet Zingiberis rhizoma.

Der Geruch des Ingwers ist aromatisch, der Geschmack brennend scharf und würzig. Wesentliche Bestandteile sind dabei ein ätherisches Öl, Harzsäuren und neutrales Harz sowie Gingerol, eine scharf aromatische Substanz. Das Gingerol verleiht dem Ingwer die Schärfe. Weiter enthält Ingwer Zingiberen, Zingiberol, Shogaol und Diarylheptanoide. Außerdem enthält das Ingwer-Rhizom auch die verdauungsfördernden, magenstärkenden, appetit- und kreislaufanregenden Stoffe Borneol, Cineol, die Scharfstoffe Shogaol und Zingeron sowie Vitamin C, Magnesium, Eisen, Calcium, Kalium, Natrium und Phosphor.

  • Gesundheitliche Bedeutung: Der „Ingwer-Wurzelstock“ enthält einen zähflüssigen Balsam (Oleoresin), der aus ätherischen Ölen und einem Scharfstoffanteil, den Gingerolen und Shogaolen, besteht. Zubereitungen aus dem „Ingwer-Wurzelstock“ werden antioxidative, antiemetische, entzündungshemmende sowie anregende Effekte auf die Magensaft-, Speichel- und Gallenbildung sowie die Darmfunktion zugesprochen und daher insbesondere in der traditionellen asiatischen Medizin auch zur Behandlung von Rheuma, Muskelschmerzen oder Erkältungen verordnet. Die Kommission E und die European Scientific Cooperative on Phytotherapy (ESCOP) befürworten die Anwendung von Ingwerwurzeln bei Magen-Darm-Beschwerden und gegen Übelkeit. Der Ingwer wurde vom NHV Theophrastus zur Heilpflanze des Jahres 2018 gekürt.

Bertram*: Der Bertram (Anacyclus pyrethrum) ist eine weitverbreitete Pflanze im Mittelmeerraum. Er gleicht im Aussehen und Wuchs der Kamille, ist jedoch im Geschmack mild und würzig. Es gibt im auch eine deutsche Bertram-Ersatzpflanze. Diese gilt allerdings als Verfälschung. Mit der römischen Wurzel – lat. Radix Pyrethri einem Ableger der Anacyclus pyrethrum (Bertramwurzel) wurden die besten Ergebnisse erzielt. Bertram gilt neben Galgant und Quendel als sehr wichtiges Gewürz in der Hildegard-Küche. Er kann in fast allen Speisen problemlos mitgekocht oder auch nachträglich aufgestreut werden. Bertram sollte in der Küche ein fixer Gewürzbestandteil sein. Für unterwegs eignen sich die Tabs (gepresstes Pulver) besonders gut.

  • Gesundheitliche Bedeutung: Der Bertram trägt zur Resorption von Nährstoffen bei und kann diese fördern, wenn er häufig eingesetzt wird. In seiner Wirkung regt Bertram die Verdauungssäfte von Leber und Bauchspeicheldrüse an. Er sorgt für eine effiziente Aufnahme von Vitalstoffen durch die Magen- Darmschleimhaut. Hilfreich bei Verdauungsstörungen, trägt bei zur Regulierung der Darmflora, verhindert Fäulnisprozesse im Darm, mindert Fehlsäfte, Resorptions- & Kräftigungsmittel, regt die Gehirnleistung an, hilfreich bei Dyspepsie.
  • Hildegard von Bingen empfiehlt: Einen gesunden Bertram zu essen weil er schlechte Säfte in ihm vermindert und das gute Blut vermehrt und im Menschen den Intellekt reinigt. Einen Kranken, der körperlich fast ganz heruntergekommen ist, bringt er wieder zu Kräften. Er lässt im Menschen nichts unverdaut, sondern bereitet gute Verdauung, wenn man ihn fleißig isst. Er mindert die Verschleimung im Kopf, und führt zur Säfte-Reinigung und klärt die Augen. Ob man ihn trocken isst, oder in Speisen, ist Bertram nützlich und gut einem kranken und einem gesunden Menschen. Er scheucht das Kranksein von ihm und hindert das Krankwerden. Er lockt im Mund Feuchtigkeit und Speichel an, weil er schlechte Säfte ausleitet und Gesundheit zurückgibt.

Zitwer*: Die Zitwerwurzel, Zitwer oder Weiße Curcuma (Curcuma zedoaria; synonym: Curcuma zerumbeth) ist eine Pflanzenart aus der Gattung Curcuma in der Familie der Ingwergewächse (Zingiberaceae). Die aus Indien stammende Safranwurz-Art wird vor allem in Ostasien als Heilpflanze verwendet. Die Zitwerwurzel ist eine ausdauernde krautige Pflanze. Die duftende Pflanze bildet oberirdische Blattsprosse, die Wuchshöhen von bis 1 Meter erreichen. Es werden unterirdische, große und mehrmals verzweigte Rhizome als Überdauerungsorgane gebildet. Das essbare Rhizom („Wurzelstock“) ist im Inneren weiß und duftet ähnlich wie Ingwer oder Mango; es hat einen sehr bitteren Nachgeschmack. Der Blütenstand trägt rote und grüne Hochblätter und gelbe Blüten.

  • Gesundheitliche Bedeutung: Bis heute wird der unterirdische Teil der Pflanze in China als (é zhú) und in Japan unter dem Namen  (gajutsu) als Arznei benutzt; aus der Pflanze wird eine Droge gewonnen. Die Droge, „Zedoariae Rhizoma“, besteht aus den getrockneten Rhizom-Wurzeln der Pflanze. Sie ähnelt der Kurkuma sehr und wird als Magen-, Galle- und Lebermittel verwendet. Ähnlich wie seine Verwandten Ingwer und Kurkuma regt die Zitwerwurzel die Produktion von Verdauungssäften an und stärkt die Leber und ist zudem ein behilflicher Gegenspieler der Arachidonsäure, welche Entzündungen an den Gefäßwänden hervorrufen kann. In Deutschland wurde die Zitwerwurzel als Rhizoma Zedoariae 1926 ins DAB 6 als pflanzliches Arzneimittel aufgenommen. Eine Überprüfung durch die Expertenkommission für pflanzliche Arzneimittel des deutschen Bundesinstituts für Arzneimittel und Medizinprodukte kam 1988 zu dem Ergebnis, dass eine Heilwirkung nicht wissenschaftlich ausreichend begründet sei.

Ceylon-Zimt*: Der Ceylon-Zimtbaum oder Echter Zimtbaum (Cinnamomum verum) ist eine Pflanzenart innerhalb der Familie der Lorbeergewächse (Lauraceae). Die ursprüngliche Heimat ist Sri Lanka (Ceylon). Heute wird diese Art ebenfalls in vielen tropischen Ländern und Staaten wie Madagaskar und Sansibar angebaut. Er ist die Quelle für den Ceylon-Zimt (genannt auch echter Zimt). Der Echte Zimtbaum ist ein immergrüner Baum, der Wuchshöhen bis zu 18 m erreicht. In Kultur werden die Bäume gestutzt, so dass sich Zweige und Äste bilden, deren Rinde zur Zimtgewinnung genutzt werden können. Der Stammdurchmesser kann bis 60 cm betragen. Die Borke ist bräunlich bis gräulich, der Rindenbast riecht aromatisch, unter anderem durch Zimtaldehyd, er wird zwei- bis dreimal im Jahr geerntet. Die fast zylindrischen (subterete) Zweige besitzen eine graue, etwas weiß gefleckte Rinde. Die Knospen sind seidig-flaumig behaart.

Zimt ist eines der ältesten Gewürze, das angeblich schon vor 2000 v. Chr. in Indien und China als Gewürz verwendet wurde. Der Portugiese Vasco da Gama brachte 1502, nach seiner Landung im Jahre 1498 auf der südindischen Insel Ceylon, dem heutigen Sri Lanka, dieses Gewürz schließlich nach Europa. Bekannt ist der Echte Zimtbaum insbesondere durch das Gewürz Zimtrinde. Das Aroma des Zimtbaumes geht auf das in ihm enthaltene Zimtöl zurück, das zu 75 % aus Zimtaldehyd besteht. In der Rinde bis zu 4 % ätherisches Öl mit Zimtaldehyd als Hauptkomponente (65–75 %), Eugenol (10 %), Zimtalkohol, Zimtsäure und weiteren Phenylpropanen, insektizid wirksame Diterpene, Procyanidine, Phenolcarbonsäuren und Schleimstoffe.

  • Gesundheitliche Bedeutung:  Heute nutzt man Ceylon-Zimt vor allem für die appetitanregende und verdauungsfördernde Wirkung, die durch die Anregung der Speichel- und Magensaftsekretion hervorgerufen wird. Entsprechend kann Ceylon-Zimt hilfreich bei Verdauungsbeschwerden mit Völlegefühl und Blähungen, bei Appetitlosigkeit und leichten krampfartigen Schmerzen u. a. im Zusammenhang mit Muskelkater, Menstruations- oder altersbedingten Schmerzen sein. Ceylon-Zimt beinhaltet Antioxidantien, die freie Radikale unschädlich machen und den Körper vor oxidativen Schäden schützen können, Ceylon-Zimt beinhaltet eine geballte Ladung an antioxidativen Polyphenolen. Als Gewürz kann er daher Speisen bekömmlicher machen und Verdauungsproblemen wie Blähungen und Völlegefühl vorbeugen. Bestimmte Inhaltsstoffe aus Ceylon-Zimt beeinflussen vermutlich den Blutzuckerspiegel positiv. Menschen, die gerne Zimtprodukte zu sich nehmen und viel mit Zimt würzen, sollten auf Ceylon-Zimt zurückgreifen. Dieser enthält sehr viel weniger Cumarin und ist für die Gesundheit unbedenklich. Immer mehr neue Studien legen auch nahe, dass sich der Konsum von Zimt auch positiv auf entzündliche Prozesse, kognitive Fähigkeiten und auf die Stimmung auswirken könnte.

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